Die KAB als der "Zweite Bildungsweg" ist wesentlicher Bestandteil der Feuerwehrgrundausbildung für unsere 2300 Feuerwehrdienstleistenden. Sie wird seit 1987 auf Kreisebene durchgeführt und erspart den Kommunen erhebliche Kosten, die durch die Teilnahme aller Feuerwehrdienstleistenden an Lehrgängen an den Staatlichen Feuerwehrschulen entstehen würden (die SFS hätten auch gar nicht die Kapazität dafür).
Die KAB wird durch die Mitglieder der Kreisbrandinspektion sowie die Ausbilder der Feuerwehren nach Feierabend oder am Wochenende quer durch den Landkreis ehrenamtlich organisiert.

Die Kreisausbildungen werden bedarfsorientiert nach dem abgefragten, jeweiligen Bedarf der Wehren durchgeführt.
Hier werden die Themen gebündelt. Dies erspart den Kommandanten damit die zeitaufwendige Ausbildung von einzelnen Leuten, denn diese wird dann zusammengefasst auf Kreisebene durchgeführt. Der Fachbereich III "Ausbildung" definiert und aktualisiert hier die Themen, die je nach Priorität dann durch die Ausbilder abgedeckt werden. Nachdem die Themen immer umfangreicher und vielfältiger werden, wird durch eine Spezialisierung in der Ausbildung (Bildung von Schwerpunkten) dem Rechnung getragen.