KBI Ebersberg

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B3 Markt Schwaben
Küchenbrand im 1 OG eines Reihenhauses, mit direktem Zugang zum 2. OG und dem DG.
Das Feuer wurde durch den Löschzug Markt Schwaben gelöscht.
Eine Anwohnerin musste vom Rettungsdienst versorgt werden.
Die Drehleiter wurde in Anleiterbereitschaft vorsorglich in Stellung gebracht.
Die FF Markt Schwaben wurde von der FF Ottenhofen unterstützt.


B304

VU THL 4 Grafing B304
4x Verletzt, 1x schwer
B304 wurde für die Unfallaufnahme durch einen Gutachter für längere Zeit gesperrt.




Sprengung einer Panzermine

Sprengung einer Panzermine aus dem zweiten Weltkrieg in Grafing. Im Rahmen einer kontrollierten Sprengung war die
Feuerwehr Grafing mit allen Ortsteilfeuerwehren aus Grafing heute im Einsatz, es wurden u.a. 1000 Bewohner evakuiert und der Brandschutz sichergestellt.

Flughafentangente 11.04.2022

Verkehrsunfall auf der Flughafentangente mit zwei eingeklemmten Personen. Die Insassen wurden teils mittelschwer verletzt





Prävention für den Katastrophenschutz

Zur vorbeugenden Abwehr insbesondere von Hochwasser wurden in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Moosach und dem Kieswerk Eisenschmied Sandsäcke abgefüllt und palettiert.
Hierbei wurde den Feuerwehren im Landkreis die Möglichkeit gegeben ihre Vorräte wieder aufzufüllen.
Etliche Wehren nutzen die Möglichkeit und so konnten in knapp 2 Stunden ca.1800 Säcke befüllt werden was in etwa 26 Tonnen Sand beträgt.
Vielen Dank an die beteiligten Kräfte und insbesondere der Fa. Eisenschmied zur Bereitstellung der Gerätschaften.

Anforderung Regierung von Oberbayern

Am Nachmittag des 14.03. erreichte uns eine Anforderung der Regierung von Oberbayern. Aus unserem Landkreis wurden Kräfte nach München angefordert, um die dortigen Einsatzkräfte bei der Koordination der Akutunterkünfte für die  Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zu unterstützen / abzulösen. Mit nur wenigen Stunden Vorlaufzeit war es eine große Herausforderung, die Kräfte für den Einsatz zusammen zu stellen, der für immerhin 28 Stunden geplant wurde. Intern wurde diese Zeit auf Schichten mit jeweils sechs Stunden aufgeteilt. Zudem wurde festgelegt, dass sowohl Fahrzeuge und Kräfte der Feuerwehren sowie auch Fahrzeuge des Landkreises und Personal der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) an dem Einsatz mitwirken würden. Dank der großen Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Kräfte könnten sich bereits wenige Stunden nach der Anforderung die ersten beiden Fahrzeuge auf den Weg nach München zur Feuerwache 4 machen. Dort  erfolgte die Ersteinweisung, bevor unsere Kräfte zwei Notunterkünfte angefahren sind und dort Stellung bezogen haben. Einheiten aus anderen Landkreisen besetzen derweilen die weiteren Notunterkünfte im Stadtgebiet. Vor Ort bestand unsere 28 stündige Aufgabe in der Kommunikation mit dem Krisenstab der Landeshauptstadt und dem regelmäßigen Abgleich der aktuellen Belegungszahlen sowie mit regelmäßigen Rückmeldungen zur Situation vor Ort. Natürlich standen wir aber auch dem Personal und den Geflüchteten bei Anliegen und Fragen zur Verfügung und leisteten im Verlauf des Einsatzes mehrmals medizinische Hilfe. Nach jeweils sechs Stunden wurden das ehrenamtliche Personal mit frischem Einsatzpersonal aus dem Landkreis ausgetauscht.
Hervorzuheben ist, dass hier das System der Freiwilligen Feuerwehr wieder einmal seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. Innerhalb weiniger Stunden konnten mehr als 20 Führungs- und Einsatzkräfte gefunden werden, die bereit waren, jeweils sechs Stunden Dienst zu übernehmen. Wie immer im Ehrenamt natürlich zusätzlich zum normalen Job und häufig zu Lasten der Freizeit und Familie. Zusätzlich musste der Einsatz im Hintergrund von den Kommandanten der Feuerwehren und der Kreisbrandinspektion sowie der UG-ÖEL koordiniert werden. Innerhalb der 28 Stunden Einsatzdauer waren sieben Einsatzfahrzeuge aus unserem Landkreis in München im Einsatz. Wir sind sehr froh, dass wir durch unseren Einsatz die geflüchteten Menschen unterstützen und unseren Beitrag zur Bewältigung der Situation leisten konnten.

THL A94 Anzing

THL1 A94 Anzing Fahrtrichtung München: Auffahrunfall am Stauende mit anschließendem Überschlag, zwei Verletzte, keine technische Rettung erforderlich.




Brand Wohn- und Bürogebäude

In der Nacht vom Samstag 22.01.2022 kam es im Bereich des Marktplatzes  im Ortsgebiet Markt Schwaben zu einem ausgedehnten Brand eines Wohn- und  Bürogebäudes. Der Brand breitete sich vom Laden im Erdgeschoss über  eine Dehnfuge auf das gesamte  Gebäude aus. Zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis nahmen eine  Umfangreiche Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes, sowie von außen  mittels zwei Drehleitern. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten im  Gebäude wurden über den Bürgermeister die Eigentümer des  Gebäudes zur Einsatzstelle geholt, um eine grobe Einschätzung der  Räumlichkeiten zu erhalten. Alle Bewohner der betroffenen Wohnungen  konnten anderweitig untergebracht werden. Nach Abschluss aller  Löscharbeiten sicherte das THW Markt Schwaben das Gebäude.



Kreisfeuerwehrmagazin 2021

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